Uganda-Hilfe | Katholische Kirchengemeinde

In der Missionsstation
Seegartenhof 1
89551 Königsbronn
Ortsteil: Königsbronn

Vorsitzende(r):
Frau Helene Dingler
07328 6367
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Vereinsporträt
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Vereinsporträt

Herzlich willkommen auf unserer Homepage
Wir sind das „Uganda-Team“ und unterstützen seit
über 20 Jahren die Comboni-Missionare in Norduganda an verschiedenen Stationen


Zuerst ein Hinweis: Wichtige Termine (Vorträge, Basare, Aktionen usw.) finden Sie ganz unten bei  "Wichtiges/Besonderes/Termine"



Die Uganda-Hilfe Königsbronn ist ein ökumenisches Team um Helene Dingler, angegliedert an die Kath. Kirchen­gemeinde Königsbronn. Seit über 20 Jahren werden in Nord-Uganda Missionsstationen und Hospitäler der Comboni-Missionare sowie seit Kriegsende 2007 verschiedene Health-Center von Schwestern und die große Handwerker­schule in Gulu unterstützt.
 
Die Hilfe begann 1996, als Helene Dingler Comboni-Missionar Pater Josef Gerner bei einem Dia-Vortrag kurz vor seiner Ausreise ins Kriegsgebiet nach Uganda kennenlernte. Sie begann mit Floristikverkäufen auf Bauernmärkten und später, als sich ein Team um Frau Dingler bildete, kamen andere Aktionen wie Dia-Vorträge, Tombolas, Schulveranstaltungen usw. zur Geldbe­schaffung dazu, auch ein Spenderkreis wurde aufgebaut.
 
In den Kriegsjahren wurde auf Wunsch von Pater Gerner ein großer Teil der Spendengelder als Versandkosten für Hilfsgüter verwendet, da der Norden Ugandas von der Versorgung so gut wie abgeschnitten war. Die ganze Bevölkerung lebte im eigenen Land in riesigen Camps – ein unbeschreibliches Elend, wie Helene Dingler bei ihrem ersten Besuch 2004 dort feststellen konnte.
  
Nach Kriegsende veränderte sich die Situation und dadurch auch die Hilfe des Uganda-Teams. Die Menschen ver­ließen die Camps und siedelten sich wieder in Dörfern an. Finanzielle Hilfe ist nun dringender zum Bau von Schulen, Unterkünften und Versorgung von Kriegswaisen und zurückgekehrten Kindersoldaten, zum Kauf von Saatgut, Ochsengespannen, Stockbetten für Schulschlafsäle, Schulmöbel etc., ebenso die Unterstützung mit Schulgeldern für Waisen und ehemaligen Kindersoldaten an den Missionsschulen.
 
Von der Uganda-Hilfe wird das St. Josephs Hospital mit Verbandsstoffen unterstützt, ebenso zwei Krankenstationen mit Entbindungsheimen, wo vor allem sozial Schwache von Schwestern versorgt werden.
  
Ein besonderes Anliegen ist die große Handwerkerschule in Gulu (Leiter Comboni-Missionar Br. Konrad Tremmel), in der ca. 300 Lehrlinge in 5 Berufen eine dreijährige Ausbildung machen. Sie alle haben hinterher die Möglichkeit einer besseren Zukunft für sich und ihre Familien. Mit finanzieller Unterstützung können Kleinwerkstätten gegründet werden.
 
Ehemalige Kindersoldaten, Waisen und Azubis aus sozial schwachen Familien werden mit Schulgeld unterstützt, ebenso werden Bauvorhaben, Maschinen und Werkzeug finanziert. 

Helene Dingler ist in ständiger Verbindung mit den Comboni-Missionaren vor Ort und be­sucht regelmäßig die Stationen, die unterstützt werden, in Nord-Uganda. 
  


20 Jahre Uganda-Hilfe an verschiedenen Stationen Nord-Ugandas und Südsudan
(Stand: 2016)
 

 
P. Josef Gerner (in 4 Pfarreien 1996 bis 2016) 
Landrover , Mitfinanzierung von Kirchenbau und Renovierung sowie von verschiedenen Schulen, Schulgelder, Lehrergehälter, Neubau Mädchen-schlafsaal, Finanzielle Hilfe für Eingliederung und Unterkunft für ehemalige Kindersoldaten/innen, ca. 400 Stockbetten und Schulmöbel für verschiedene Schulen, ca. 80 Ochsengespanne und –pflüge, Brunnenbau, Nahrungs-mittelhilfe, viele Hilfspakete mit dem Nötigsten für Waisen, Behinderte und Kriegsopfer. 
 
St. Josephs Hospital Kitgum 
Unterkunftshaus für Frauen vor der Entbindung, Mithilfe beim Neubau Schwestern- und Hebammenschule, Dummy für Hebammenschule, Ultra-Schallgerät, Mikroskop, viele Pakete mit Verbandstoffen, Medikamente, Mithilfe beim Bau vom 2. Schlafsaal.
 
Br. Elio Croce - Lacorhospital und Waisenhaus St. Jude Gulu 
Waisenhaus Villa Cornelia, Endoskop für Kinder (Fa. Storz), Studiengebühren für Medizinstudent (Fam. Kost), Wasserpumpe, Hilfspakete für Waisen.
  
Br. Günther Nährich - St. Kizito Hospital Matany 
Röntgengerät (Bundeswehr), Deckel für Wassersammelbecken, Notfallaggregate (Bonz), Unimog, Lastwagen (Öfele), finanzielle Unterstützung für Nahrungsmittelhilfe für Kinderstation.
 
Br. Konrad Tremmel – Handwerkerschule Gulu 
Neue Metallwerkstatt (Margarete-Müller-Bull-Stiftung), Reifenauswuchtungsgerät mit Kompressor, Brikettiermaschine, Maschinen von der Seelsorgeeinheit Lonetal, verschiedenes Werkzeug und Ersatzteile, Ausbildungshilfe (Sternsinger Oberkochen), finanzielle Unterstützung zur Ausbildung und Gründung von Kleinbetrieben für ehemalige Kindersoldaten/innen und Waisen, Finanzierung eines Unterkunfts- und Studienhaus (im Bau) mit Unterstützung von Daimler ProCent
 
Sr. Hellen Akumu – (3 Stationen 2007 bis 2016)  
Schlafsaal in Apac für 260 Gehörlose (viele Waisen) – mit Sternsinger finanziert.
Im Health-Center in Sr. Maurice Gulu Solaranlage, Hilfsgüter mit dem Nötigsten (Waisen)
Im Health-Center mit Entbindungsheim St. Jude Karungu: Solaranlage, Entbindungsbetten, Rollstühle, Medizinische Geräte, Matratzen, Hilfspakete mit dem Nötigsten, Schulgeld für Waisen, Staffhouse (gespendet Öfele), Wasserversorgungsprojekt im Bau (Margarete-Müller-Bull-Stiftung).
 
Sr. Florence Chandia, Arua – Krankenstation mit Entbindungsheim 
Mikroskop (ZEISS), Kleine Solaranlage für Krankenstation, große Solaranlage für Entbindungsheim und Schwesternhaus mit Kühlschrank für Medikamente, Hilfspakete mit dem Nötigsten.
 
Sr. Josefine Akera, Girlsschule Kalongo
Speisehausrenovierung und neues Dach (unsere Hilfe zählt), neues Küchenhaus (Kost), Fenster für Mädchenschlafsaal, Hilfspakete mit dem Nötigsten, z.Zt. Renovierung des Verwaltungsgebäudes.
   
Br. Bernhard Hengl, Südsudan 
Finanzielle Unterstützung zum Kauf von Nahrungsmitteln für Hilfstransporte zu den Menschen in den Sumpfgebieten, Generatoren, Kompressor, große Hilti, verschiedenes Werkzeug.
 
 

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Frühlingsbrief 2018
Damit Menschen wieder Hoffnung haben


Liebe Freunde, Helfer und Spender,
der Frühling ist nun da und somit auch die Zeit für meinen Frühlingsbrief 2018 mit neuen Infos von unserer Arbeit hier und die unserer Missionare in Uganda und Südsudan.
Ostern war früh und so hatten mein Team und ich in kurzer Zeit sehr viel zu tun. Zwei große Basare standen an – der Klinikumbasar mit Genähtem, Getöpfertem, Gestricktem, Gebäck, Osterfloristik und mehr. Ebenso unsere zweite Aktion, das Brenztopfmärktle in Königsbronn mit dem gleichen Angebot. Doch wir sind ein gutes Team und so war es auch ein schöner Erfolg für unser Spendenkonto.
Durch diese Aktionen und Eure gute finanzielle Unterstützung konnten wir dieses Frühjahr schon einiges finanzieren. Es waren bei P. Gerner in Opit der Zaun um die Sekundarschule, die Stockbetten des Mädchenschlafsaales und ein Zuschuss für das neue Pfarrhaus Odek. Vermutlich wird diese Pfarrei P. Gerners neuer Arbeitsplatz. Er ist mit 82 wieder voll im Einsatz, in bester Gesundheit und voll Freude an seiner guten Arbeit.
Die Handwerkerschule von Br. Konrad Tremmel konnten wir mit Studiengebühren, vor allem für Waisen und ehemalige Kindersoldaten unterstützen, auch  die Ärzte und Schwestern in Hospitalen, Krankenstationen, Entbindungsheimen, Schulen und Waisenhäusern. Zusätzlich schicken wir Hilfspakete mit Dingen, die dringend benötigt werden und anderswo nicht zu bekommen sind.
Ein Schwerpunkt unserer Arbeit bleibt die Hilfe zur Hungerkatastrophe im Südsudan. Wir versuchen, Br. Bernhard finanziell zu helfen, so gut es geht. Was Bernhard nun 5 Jahre für diese Menschen tut, ist menschlich gesehen fast gar nicht möglich. Täglich in Lebensgefahr in diesem grausamen Krieg.
So werden wir weitermachen und freuen uns, wenn Sie unser Projekt weiterhin unterstützen. Ganz herzliche Grüße und Dank für alles.
Helene Dingler und ihr Team
 
Hier die Nachrichten und Grüße von unseren 3 Missionaren aus Uganda:

P. Gerner schreibt aus Opit:

Liebe Freunde,
Ostern – welch eine große zukunftsträchtige Botschaft, der zu dienen gerade hier in Afrika tiefe Erfüllung und Freude gibt. Nach 37 Jahren Arbeit in Uganda ist es immer wieder ein großes Erlebnis, mit den Menschen hier und weit draußen in den Außenstationen Ostern zu feiern. Beim Osternachtgottesdienst in der neuen Pfarrei Odek hatten wir über 50 Taufen. Die neue Kirche, letzten Sommer eingeweiht, ist schon wieder zu klein. Immer mehr Menschen finden nach dem langen Krieg wieder zu einer Gemeinde zusammen. Vor allem die Jugend ist da!

Nun etwas über unsere weitere Arbeit: 3 schöne Lehrerwohnungen wurden gerade fertiggestellt, 2 für die Grundschule mit etwa 1200 Schülern, 1 für das Mädcheninternat der Sekundarschule. Die meisten Schulen sind voll, übervoll. Schülergottesdienste für die vielen Schulen nah und fern sind anstrengend, machen aber Freude. Die Stockbetten wurden bei Bruder Konrad in der Handwerkerschule in Gulu hergestellt. Am Beginn des Schuljahres gibt es aber auch traurige Erfahrungen mit so vielen Schülern, die um Unterstützung für Schulgebühren bitten, doch es fehlt uns an den Mitteln. Eine ganze Reihe von halbfertigen Bauten für die Sekundarschule (von der Weltbank in Auftrag gegeben, aber dann aufgegeben) wollen wir teils für ein Internat für Jungs fertig bauen, andere Klassenzimmer sollen fertigge­stellt werden. Auch hierzu fehlen uns noch die Mittel. Doch wir müssen ran! Die Materialien für den Zaun der Sekundar-schule konnten wir jetzt mit den vom Königsbronner Kreis überwiesenen Geldern finanzieren.
Im Osten der Pfarrei in Odek wird gerade das Dach für das neue Pfarrhaus gedeckt. Die Bauarbeit hat dankenswerterweise Br. Konrad übernommen.
Mehr Außenstationen  - oft weit weg – bedrängen uns, ihnen doch beim Aufbau einer Kirche zu helfen. Bedingung ist immer, dass sie selbst vor Ort alles leisten, was ihnen möglich ist. z.B. in Ajuri, eine aktive weitentfernte Außenstation, haben die Christen großen Einsatz geleistet. Noch vor Ostern helfen wir ihnen mit dem Dach.
Besonderes schön ist, dass jetzt auch Leute mit gutem Verdienst aktiv mitarbeiten. z.B. wird jetzt ein zweites Katechistenhaus von Privatleuten gebaut.
Ihnen allen in der Heimat, die Sie so kräftig all diese Projekte mittragen, ein kräftiges Vergelt‘s Gott und herzlichen Dank!
Gottes Segen! P. Josef Gerner

Br. Konrad schreibt aus Gulu:
Liebe Helene, liebe Freunde,
Grüße aus Gulu/Norduganda. Hoffe es geht Euch gut. Glücklicherweise hat die Regenzeit begonnen und somit können die Felder bestellt werden.
Einen herzlichen Dank für die eingegangenen Spenden. Das Geld wird für die "Informelle Ausbildung" von Jugendlichen mit Behinderungen verwendet. Vor sechs  Wochen haben wir eine Gruppe von 46 Jugendlichen mit Behinderungen aufgenommen, die eine technische Ausbildung verfolgen. Die Mädchen werden als Friseurinnen und Schneiderinnen ausgebildet und die Jungen als Schlosser, Schreiner und Maurer unterwiesen. Zehn von ihnen sind taubstumm und wir mussten deshalb einen Lehrer einstellen, der mit ihnen durch Zeichensprache kommuniziert. Einige sind an den Rollstuhl gefesselt, weil sie ihre Füße durch Landmienen während des Krieges verloren haben. Trotz ihrer verschiedenen Einschränkungen gehen sie zielstrebig und voller Begeisterung an die Sache heran.
Die "Formelle Ausbildung" mit der "Ministry of Education" ist wieder in vollem Gange und ca. 110 Azubis bestreiten ihre diesjährige Ausbildung. Zusätzliche Unterweisungen mit praktischen Erfahrungen werden mit einbezogen, um eine qualifizierte Ausbildung zu garantieren. Sicherlich sind wir hier die Einzigen mit solchen Maßnahmen.
Der Zustrom von Flüchtlingen, überwiegend vom Südsudan, reißt nicht ab und mittlerweile haben wir schon an die 1.4 Millionen Flüchtlinge im Lande. Eigentlich viel zu viele, die sich hier niederlassen und auch auf Arbeitssuche gehen. Das sind enorme Herausforderungen, die auf die Bevölkerung und Regierung zukommen. Einheimische Menschen beklagen sich über die vielen Flüchtlinge im Lande, die ihnen teilweise die Arbeit streitig machen.
Hoffen wir auf eine baldige Besserung dieser Notlagen und beten wir für mehr Menschlichkeit, Solidarität und Frieden.
In Dankbarkeit, Br. Konrad Tremmel

Br. Bernhard schreibt aus Juba, Südsudan:
Liebe Freunde,
ein Wort des Dankes. Liebe Helene, ein großes Vergelts Gott für Deinen bewundernswerten Einsatz und Dank an alle Deine treuen Spender. Mit Eurer Hilfe und der Hilfe der Aktion „Unsere Hilfe zählt“ der Heidenheimer Zeitung sind heute Mütter und Kinder sowie alte Menschen am Leben, die sonst keine Chance zum Überleben gehabt hätten. Dafür danke ich Euch von Herzen. Mit Eurer letzten wieder so wertvollen und großherzigen Spende bin ich gerade dabei, einen Trailer mit 28 Tonnen Nahrungsmitteln aus Uganda einzuführen. Die Not ist so groß und der Andrang so überwältigend, dass ein Trailer mit 28 Tonnen, eine riesige Menge an Lebensmitteln, in nur wenigen Wochen verteilt ist. Doch diese Lebensmittel retten Menschen – Mütter, Kinder, alte Menschen vor dem grausamen Hungerstod – in großer Zahl.
Eine Frau, 27, schaut aus wie über 50, vor Hunger und Entbehrung ausgemergelt. Daheim hat sie 5 kleine Kinder. Sie hungern, sind unter Tags sich selbst überlassen. Diese junge Frau verlässt ihre Hütte am frühen Morgen und kommt spät abends müde und abgearbeitet heim, um mit dem Verdienst von ein paar Pfennigen ihre Kinder am Leben zu erhalten. Für den Monatsgehalt, der ihr oft verspätet und manchmal nur teilweise ausbezahlt wird, kann sie gerade mal 3 kg Maismehl und 2 kg Bohnen kaufen. Wir haben ihr Maismehl, Reis, Bohnen, Linsen, Pulvermilch, Tee, Salz, Decke, Moskitonetz in ihre so armselige Hütte gebracht. Dazu etwas Geld, um Wasser zu kaufen. Unzählig viele Mütter haben das gleiche Schicksal.
Meine Aufgaben als Projektkoordinator sind an erster Stelle, Nothilfeprogramme für die Bevölkerung zu organisieren, Bauarbeiten bei der Katholischen Universität, Bau eines Lehrerausbildungszentrums für Dorfschullehrer, Straßenkinderprojekte, Brunnen, da der Südsudan keine Wasserversorgung hat, Solaranlagen, da es auch keine Stromversorgung im ganzen Land gibt, nicht einmal in der Hauptstadt. Aber was gibt es Schöneres und Erfüllenderes als sich für das Leben für Menschen einzusetzen.
Danke, dass Ihr dies in Königsbronn und Umgebung mit Euren Spenden möglich macht.
Euer Bernhard


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Wenn Sie unser Projekt unterstützen möchten:
Kath. Kirchengemeinde Pater Gerner,
Konto. Nr. 341 100 20, Heidenheimer Volksbank,
BLZ 632 901 10
IBAN: DE34 6329 0110 0034 1100 20
BIC: GENODES1HDH


regelmäßige Termine
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regelmäßige Termine

Wichtiges/Besonderes/Termine

Bei der Aktion der Heidenheimer Zeitung "Unsere Hilfe zählt" sind wir mit dabei.
Mehr unter http://www.unsere-hilfe-zaehlt.de/

Samstag, 30.06.2018, ab 14.00 Uhr
große Tombola beim Kinderfest in Königsbronn
 
Samstag, 07.07.2018, 9.00 Uhr - 17.00 Uhr
Sommerparty im Kornstadel in Haunsheim. Wir haben einen Marktstand und im Angebot Sommerfloristik, besonders aus Rosen und Lavendel, außerdem Genähtes, Getöpfertes und einige Schätze aus Urgroßmutters Wäsche- und Küchenschrank.
 
Freitag, 10.08.2018, 17.00 Uhr bis 21.00 Uhr
Mondscheinmarkt in der Schäferei Smjetana in Steinheim. Verkaufsstand mit Naturfloristik aus Rosen und Lavendel, Albschäfla aus Ton, Schäfleskissen u.v.m.



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