Uganda-Hilfe | Katholische Kirchengemeinde

In der Missionsstation
Seegartenhof 1
89551 Königsbronn
Ortsteil: Königsbronn

Vorsitzende(r):
Frau Helene Dingler
07328 6367
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Vereinsporträt
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Vereinsporträt

Herzlich willkommen auf unserer Homepage

Wir sind die „Uganda-Hilfe“ Königsbronn-Oberkochen und unterstützen seit über 24 Jahren die Comboni-Missionare in Norduganda an verschiedenen Stationen


Zuerst ein Hinweis: Wichtige Termine (Vorträge, Basare, Aktionen usw.) finden Sie ganz unten bei  "Wichtiges/Besonderes/Termine"


Die Uganda-Hilfe Königsbronn ist ein ökumenisches Team um Helene Dingler, angegliedert an die Kath. Kirchen­gemeinde Königsbronn, die auch die Spendenquittungen für finanzielle Hilfe ausstellt. Seit über 24 Jahren werden in Nord-Uganda Missionsstationen und Hospitäler der Comboni-Missionare sowie seit Kriegsende 2007 verschiedene Health-Center von Schwestern und die große Handwerker­schule in Gulu unterstützt.
 
Die Hilfe begann 1996, als Helene Dingler Comboni-Missionar Pater Josef Gerner bei einem Dia-Vortrag kurz vor seiner Ausreise ins Kriegsgebiet nach Uganda kennenlernte. Sie begann mit Floristikverkäufen auf Bauernmärkten und später, als sich ein Team um Frau Dingler bildete, kamen andere Aktionen wie Dia-Vorträge, Tombolas, Schulveranstaltungen usw. zur Geldbe­schaffung dazu, auch ein Spenderkreis wurde aufgebaut.
    
Von der Uganda-Hilfe wird das St. Josephs Hospital mit guten Verbandsstoffen und medizinischem Bedarf unterstützt, ebenso wird z.Zt. der Bau der neuen Schwestern- und Hebammenschule mitfinanziert. Außerdem eine Krankenstation mit Entbindungsheim in Bweyale, wo vor allem sozial Schwache und Flüchtlinge aus dem Kongo von Sr. Hellen Akumu und ihren Mitarabeitern versorgt werden.

Auch eine Mädchenschule, die St. Theresia Girlsschule in Kalongo von Sr. Josefine Akera mit 900 Schülern, von denen 260 Waisen und Halbwaisen sind, wird von der Uganda-Hilfe unterstützt.
  
Ein besonderes Anliegen ist die große Handwerkerschule in Gulu (Leiter Comboni-Missionar Br. Konrad Tremmel), in der ca. 300 Lehrlinge in fünf Berufen eine dreijährige Ausbildung machen. Sie alle haben hinterher die Möglichkeit einer besseren Zukunft für sich und ihre Familien. Mit finanzieller Unterstützung können Kleinwerkstätten gegründet werden.
 
Ehemalige Kindersoldaten, Waisen und Azubis aus sozial schwachen Familien werden mit Schulgeld unterstützt, ebenso werden Bauvorhaben, Maschinen und Werkzeug finanziert. 
Zur Zeit werden dort auch 45 Behinderte, darunter 15 Taubstumme ausgebildet. Außerdem bekommen 50 junge Flüchtlinge aus dem Südsudan eine Ausbildung als Anlernkräfte.

Helene Dingler ist in ständiger Verbindung mit den Comboni-Missionaren vor Ort und be­sucht regelmäßig die Stationen in Nord-Uganda. 

Die Geldspenden werden vor allem immer da eingesetzt, wo es am Notwendigsten ist. Nachdem Uganda 1,7 Mio. Flüchtlinge aus dem Südsudan und dem Kongo aufgenommen hat, sind die Preise für Nahrungsmittel enorm gestiegen. Dazu kommen auch Ernteausfälle durch Trockenheit.   


24 Jahre Uganda-Hilfe an verschiedenen Stationen Nord-Ugandas und Südsudan

 
P. Josef Gerner
Landrover, Mitfinanzierung von Kirchenbau und Renovierung sowie von verschiedenen Schulen, Schulgelder, Lehrergehälter, Neubau Mädchenschlafsaal, finanzielle Hilfe für Eingliederung und Unterkunft für ehemalige Kindersoldaten/innen, ca. 400 Stockbetten und Schulmöbel für verschiedene Schulen, Zäune um Schulen, ca. 80 Ochsengespanne und –pflüge, Brunnenbau, Nahrungsmittelhilfe, viele Hilfspakete mit dem Nötigsten für Waisen, Behinderte und Kriegsopfer. 
 
St. Josephs Hospital Kitgum 
Unterkunftshaus für Frauen vor der Entbindung, Mithilfe beim Neubau Schwestern- und Hebammenschule, Dummy für Hebammenschule, Ultra-Schallgerät, Mikroskop, viele Pakete mit Verbandstoffen, Medikamente, Mithilfe beim Bau der Schwestern- und Hebammenschule.
 
Br. Elio Croce - Lacorhospital und Waisenhaus St. Jude Gulu 
Waisenhaus Villa Cornelia, Endoskop für Kinder (Fa. Storz), Studiengebühren für Medizinstudent (Fam. Kost), Wasserpumpe, Hilfspakete für Waisen.
  
Br. Günther Nährich - St. Kizito Hospital Matany 
Röntgengerät (Bundeswehr), Deckel für Wassersammelbecken, Notfallaggregate (Bonz), Unimog, Lastwagen (Öfele), finanzielle Unterstützung für Nahrungsmittelhilfe für Kinderstation.
 
Br. Konrad Tremmel – Handwerkerschule Gulu 
Neue Metallwerkstatt (Margarete-Müller-Bull-Stiftung), Reifenauswuchtungsgerät mit Kompressor, Brikettiermaschine, Maschinen von der Seelsorgeeinheit Lonetal, verschiedenes Werkzeug und Ersatzteile, Ausbildungshilfe (Sternsinger Oberkochen), finanzielle Unterstützung zur Ausbildung und Gründung von Kleinbetrieben für ehemalige Kindersoldaten/innen und Waisen, Finanzierung eines Unterkunfts- und Studienhaus mit Unterstützung von Daimler ProCent
 
Sr. Hellen Akumu
Schlafsaal in Apac für 260 Gehörlose (viele Waisen) – mit Sternsinger finanziert.
Im Health-Center in Sr. Maurice Gulu Solaranlage, Hilfsgüter mit dem Nötigsten (Waisen)
Im Health-Center mit Entbindungsheim St. Jude Karungu: Solaranlage, Entbindungsbetten, Rollstühle, Medizinische Geräte, Matratzen, Hilfspakete mit dem Nötigsten, Schulgeld für Waisen, Staffhouse (gespendet Öfele), Wasserversorgungsprojekt (Margarete-Müller-Bull-Stiftung), Ambulanzfahrzeug
 
Sr. Florence Chandia, Arua – Krankenstation mit Entbindungsheim 
Mikroskop (ZEISS), Kleine Solaranlage für Krankenstation, große Solaranlage für Entbindungsheim und Schwesternhaus mit Kühlschrank für Medikamente, Hilfspakete mit dem Nötigsten.
 
Sr. Josefine Akera - Girlsschule Kalongo
Speisehausrenovierung und neues Dach (unsere Hilfe zählt), neues Küchenhaus (Kost), Fenster für Mädchenschlafsaal, Hilfspakete mit dem Nötigsten, Renovierung des maroden Verwaltungsgebäudes.
   
Br. Bernhard Hengl - Südsudan 
Finanzielle Unterstützung zum Kauf von Nahrungsmitteln für Hilfstransporte zu den Menschen in den Sumpfgebieten, Generatoren, Kompressor, große Hilti, verschiedenes Werkzeug.
 
 

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Jahresbrief 2020/2021

Damit Menschen wieder Hoffnung haben

Liebe Freunde, Helfer und Spender,

zuerst möchten wir ein herzliches Dankeschön sagen für Eure große Unterstützung in Form von Geld- und Sachspenden sowie die gute Mithilfe in verschiedenen Bereichen.

Ein besonderes Jahr ist zu Ende. Durch Corona hat sich alles verändert und jeder ist auf irgendeine Art davon betroffen. Aber nicht nur wir hier, sondern Menschen in allen Erdteilen leiden unter den Pandemie.

In unseren verschiedenen Stationen in Norduganda sieht es nicht gut aus. Unsere Missionare, Ärzte und Schwestern stehen vor großen Herausforderungen. Die Pandemie hat die Lebensbedingungen der Menschen dort nochmals verschlechtert. Täglich stehen Unzählige vor den Missionsstationen und bitten um Nahrungsmittel und medizinische Hilfe. Wieder trifft es die sozial Schwachen – Kranke, Behinderte, alte Menschen, Waisen usw. Viele sterben nicht an sondern durch Corona an Hunger und Krankheiten. Leider kam auch die traurige Nachricht im Herbst, dass drei unserer Missionare an Corona gestorben sind. Beson­ders betroffen hat uns die Todesnachricht von Br. Elio Croce, technischer Leiter des Lacorhospitals und Leiter des Waisenhauses St. Jude, gemacht. Wir haben einen guten Freund und wunderbaren Menschen verloren. Im Waisenhaus weinen und trauern ca. 150 Kinder, darunter 70 z.T. schwer Behinderte um ihren geliebten Elio. Kinder, die keiner haben will, wie er immer sagte. Was wird wohl aus ihnen?

Auch die Nachricht vom plötzlichen Tod von Sr. Josephine Akera, Leiterin und Hausmutter der St. Theresia Girlsschule Kalongo (890 Schülerinnen), hat uns sehr traurig gemacht. Auch hier bleiben ca. 250 Waisenmädchen zurück, die Schulunterricht und Unterkunft bei Sr. Josephine hatten. In den letzten 2 Jahren wurden dort noch mit Spendengeldern ein Schlafsaal fertig gebaut und die maroden Klassenzimmer renoviert.

Auch für das St. Josephshospital konnten wir die letzte Rate zur Fertigstellung des neuen Schlafsaals der Schwestern- und Hebammenschule überweisen. Im April wäre die Eröffnung und ich vor Ort gewesen, doch Corona kam dazwischen und die Schule ist immer noch geschlossen. Hoffen wir, dass sich die Situation bald ändert.

P. Josef Gerner berichtet:

Liebe Freunde in der Heimat! Grüße aus dem heißen Uganda und ein ganz großer Dank für die gute finanzielle Unterstützung in dieser schweren Zeit. Corona trifft Uganda hart. Die Zahlen steigen täglich. Besonders trifft es die Menschen, die zu den Ärmsten gehören und das sind viele. Täglich stehen sie vor meiner Tür und bitten um Nahrungsmittel und medizi­nische Hilfe. Nur ein Beispiel: Die Frau unseres Fahrers muss dringend operiert werden. 1000 € - die Familie hat das Geld nicht. Die Ärzte und Händler werden immer unverschäm­ter, nützen die Situation aus und treiben die Preise in die Höhe. Wir tun, was machbar ist. Doch es gibt auch noch mehr Probleme.

Meine zwei Mitpfarrer und ich blieben von der Pandemie nicht verschont und mussten ins Hospital. Am Schlimmsten hat es den Jüngsten getroffen, P. Robert. Er war fast 8 Wochen im Klinikum und ist immer noch nicht ganz gesund.

Zusätzlich hat ein Orkan die Dächer der Mädchenschule abgedeckt und so hat Br. Konrad mit seinem Bautrupp gleich wieder viel Arbeit in unserer Pfarrei Opit.

Die Kirchenerweiterung ist abgeschlossen, wir haben nun eine schöne große Kirche und endlich Platz für alle. In einigen Außen­stationen fehlen noch Kirchen. Die Leute dort fangen an, Ziegelsteine zu brennen und zu mauern, doch dann brauchen sie un­sere Hilfe. Vor allem die Dächer sind für sie unbezahlbar. Mich freut es besonders, dass die Jugend so mithilft. Ein gutes Zeichen.

So versuchen wir täglich, unser Bestes zu tun. Durch Eure große Hilfe können wir viel helfen. Wir hoffen und beten täglich, dass die Pandemie bald ein Ende nimmt und wünschen Euch Gottes guten Segen und Zuversicht für das Jahr 2021.

Br. Konrad Tremmel schreibt:

Liebe Freunde, das Jahr neigt sich dem Ende entgegen und deshalb möchte ich die Möglichkeit wahrnehmen, ein paar Eindrücke zu schildern.
Unglücklicherweise sind wir seit Anfang dieses Jahres von dieser schrecklichen Pandemie heimgesucht worden und mussten deshalb auch unseren Schulbetrieb schließen.

In den Produktionswerkstätten hatten wir keine allzu großen Schwierigkeiten und konnten unseren Betrieb wie gewohnt weiterführen. Die ca. 100 Angestellten waren für die Weiterführung unserer Werkstätten sehr dankbar, weil sie damit ein Einkom­men für ihre Familien sicher stellen konnten.  Leider war dies für die Lehrer und Ausbilder in der Schule nicht der Fall und sie mussten notgedrungen andere Ein­nahmequellen suchen.

Mittlerweile haben wir von der "Ministry of Education" die Bestimmung erhalten, die Ausbildung für unsere 48 Finalisten weiterzuführen. Deshalb haben wir vor einem Monat die technische Ausbildung wieder aufgenommen. Ich selber bin über diese Entscheidung nicht glücklich, weil mehr und mehr Neuinfektionen auftreten und die Studenten nicht auf Covid 19 getestet wer­den.

Vor einer Woche haben wir zusätzlich ein 3-wöchiges, informelles Ausbildungsprogramm für 50 Azubis begonnen, die im Bereich von elektrischen Installationen/Solar unterwiesen werden. Voraussetzung für diese zusätzliche Ausbildung sind grundlegende, technische Kenntnisse in dieser Fachrichtung. Durch diese Initiative fördern wir die Jugendlichen mit einer Weiterbildung, die ihnen ein sicheres Einkommen und auch neue Arbeitsmöglichkeiten bietet.

Die Schulbänke für Schule und Kindergarten Bakhita sind fast fertiggestellt und wir werden sie Anfang nächsten Jahres liefern. Eventuell werden wir weitere 20 Bänke herstellen. Aber wir werden sehen, was tatsächlich notwendig ist.  Ein ganz großer Dank an die Georg-Elser-Schule in Königsbronn für die bereitgestellten Spendengelder durch ihren Sponsorenlauf.

Die Corona-Pandemie ist aus den Fugen geraten und es gibt mehr und mehr Neuinfektionen, die täglich rapide ansteigen. Ganz besonders trifft es die Ärmsten, die sich keine medizinische Behandlung leisten können. Das Gesundheitssystem ist überlastet und auf solch eine Pandemie nicht vorbereitet. Wir versuchen, so gut wie möglich, notleidende Menschen zu unterstützen. Die Anfragen sind viele - aber wir können nur begrenzt helfen. 
Für all Eure finanziellen Hilfen bedanke ich mich recht herzlich und wünsche Euch eine Frohes Weihnachtsfest und ein gesundes, Neues Jahr 2021.

Herzlich grüßt Euch,

Br. Konrad

So gibt es für uns weiterhin viel zu tun. Dank Eurer Spenden konnten wir im Corona-Jahr wenigstens finanziell unseren Missiona­ren helfen. Da Schulen seit März geschlossen sind und seither auch keine Pakete mehr verschickt werden konnten, wurden un­sere Spendengelder größtenteils für Nahrungsmittel und medizinische Hilfe in Uganda und im Südsudan verwendet. Bauprojekte wurden zurückgestellt. Wichtiger ist jetzt Nothilfe zum Überleben.

Auch unsere Arbeit hier war durch Corona eingeschränkt. Der Verkauf auf großen Märkten war abgesagt, nur auf kleinen Wo­chenmärkten konnten wir unsere Verkaufsstände aufbauen. Nun hoffen wir einfach wieder auf ein normales Jahr 2021. Die Ter­mine finden Sie immer auf unserer Homepage bei der Gemeinde Königsbronn und auf der Homepage der Katholischen Kirchen­gemeinde.

Wir wünschen ein gutes, friedvolles Jahr 2021, viel Gesundheit, Zuversicht, Hoffnung und Gottes guten Segen für jeden Tag.

Ihre/Eure Helene Dingler und ihr Team

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Neue Nachrichten von Br. Bernhard Hengl / Dez. 2020

Liebe Helene, liebe Freunde in der Heimat,

euch einen lieben Gruß nach Königsbronn, dem schönen Ort an der Quelle der Brenz!

Ich staune immer aufs Neue, wie Ihr es schafft, all die Arbeit zu bewältigen …. mit Rundbrie­fen, Spenderkontakten, Spendenbetreuung, Aktionen, Kontakten mit Mitbrüdern vor Ort und vieles mehr!?!

Ich bin fest davon überzeugt: es ist die Liebe zu den Menschen, zu den leidenden Menschen in Afrika und die Beziehung zu Gott, natürlich und unscheinbar…, die Euch Tag für Tag die Kraft und Energie dazu gibt.

Wieder stehen wir am Ende eines Jahres, eines besonderen Jahres! Ein winziger Virus schaffte es, in nur wenigen Monaten, die Welt, ob arm oder reich, in Unsicherheit und Angst zu stürzen.

Machthaber, besonders in Afrika, benutzten diese Epidemie für ihre ganz eigenen, selbstsüchtigen Zwecke. Manche ließen das gesamte Land über Monate abriegeln, um die unliebsame Opposition aus dem Weg zu räumen.

Wer sich auf der Straße blicken ließ, wurde nicht selten kaltblütig von Soldaten mit Knüppeln und Macheten erschlagen und ermordet.

Die Folge: Menschen hungerten und verhungerten in ihren Hütten oder starben an Krankheiten!

Hunger als Waffe

Im Südsudan missbrauchen die Kriegsparteien die akute Lebensmittelknappheit als Kriegswaffe. Felder werden verwüstet, Soldaten, besonders von der Regierung, schneiden die Essensversorgung in bestimmten Gebieten im Land gezielt ab.

Alleine in den letzten drei Monaten ist die Zahl der Menschen, die hungern, um mehr als eine Million gestiegen, laut UN. - Die große Zahl davon sind Kinder unter 5 Jahren.

Überschwemmungen

Fast die Hälfte des Südsudan steht unter Wasser, so lautete ein Bericht der Welternährungsorganisation in Genf Anfangs Oktober. Ganze Dörfer, Häuser und Ackerland stehen unter Wasser, Kühe, Ziegen, Schafe ertrinken. Die Menschen stehen da vor dem nichts!

Die sintflutartigen Regenfälle in diesem Jahr begannen lange, bevor das Wasser aus den Überschwemmungen des letzten Jahres vollständig zurückgegangen war. Aufgrund der globalen Erwärmung verändert sich das Klima und Überschwemmungen werden häufiger und schwerer.

Nahrungsmittel

Ja, die Not der Menschen, der Hunger in der Bevölkerung, nimmt biblische Ausmaße an. Es wird geschätzt, dass bereits 7 von 10 Menschen hungern.

Trotz Ausgangsverbot und Sperrung der Grenzen schafften es meine Leute während des Jahres an Nahrungsmittel zu kommen und an Familien zu verteilen und an die vielen alleinstehende, alten Leute, konfrontiert mit Gewalt, Unruhen, Überschwemmung, Heuschreckenplage und dazu mit Covid-19.

Nicht zuletzt war es Eure finanzielle Hilfe, die diese Hilfe ermöglichte.

Helene, Dir und Deinen so treuen Spendern deshalb ein herzliches Vergelt's Gott, für all die große, wertvolle Unterstützung im vergangenen Jahr – Eure finanzielle Hilfe, Euer Gebet, rettet Leben!

Seit Tagen sind wir wieder dabei, einen Lastwagen mit Lebensmitteln zu organisieren und über die Grenze ins Land Südsudan zu bringen und von dort über die so unsicheren und gefährlichen Wege nach Juba. Ein Unternehmen mit ungewissem Ausgang!

Unser Ziel: den Familien und alten Menschen, verlassen, allein und oft ohne Hoffnung, in diesen Tagen Nahrungsmittel, Decken, Zeltplanen …. zu schenken!

Verbunden im Gebet und in der Liebe zu den Menschen der Welt!

Euer Bernhard

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Wenn Sie unser Projekt unterstützen möchten:
Kath. Kirchengemeinde Pater Gerner,
Konto. Nr. 341 100 20, Heidenheimer Volksbank,
BLZ 632 901 10
IBAN: DE34 6329 0110 0034 1100 20
BIC: GENODES1HDH


regelmäßige Termine
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regelmäßige Termine

Wichtiges/Besonderes/Termine


Bei der Aktion der Heidenheimer Zeitung "Unsere Hilfe zählt" sind wir mit 4 Projekten dabei:

- Corona-Virus in Uganda - Menschen brauchen dringend Hilfe zum Überleben", Projekt-Nr. 83735

- Waisen und ehemalige Kindersoldaten in Uganda brauchen Berufsausbildung (Handwerkerschule Gulu), Projekt Nr. 61551

- Neubau Schwestern- und Hebammenschule
  St. Josephshospital Kitgum, Projekt Nr. 24322

- Südsudan: Hilfe aus Königsbronn für Bruder Bernhard, Projekt Nr. 46670

Mehr unter http://www.unsere-hilfe-zaehlt.de/




 Krankenstation in Opit
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