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Dietmar Komposch
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Aufstellung des Bebauungsplans „Am Töbele“ in Königsbronn
 
Der Gemeinderat hat am 6.12.2018 in öffentlicher Sitzung aufgrund von § 2 Abs. 1 BauGB (Baugesetzbuch) beschlossen, für den Bereich „Am Töbele“ einen Bebauungsplan mit integriertem Grünordnungsplan und örtlichen Bauvorschriften aufzustellen.
 
Der Gemeinderat hat den Bebauungsplanentwurf mit zeichnerischen Teil, schriftlichen Teil, Begründung und artenschutzrechtlicher Untersuchung vom 6.12.2018 gebilligt und beschlossen, diesen gemäß § 3 Abs. 2 Baugesetzbuch (BauGB) öffentlich auszulegen.
 
Es handelt sich um einen Bebauungsplan, welcher im beschleunigten Verfahren nach § 13 a BauGB ohne Durchführung einer Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB durchgeführt wird.
 
Das Plangebiet beinhaltet die Grundstücke mit den
Flst. Nr. 736, 737, 738 und 739 sowie 744 und 745 und teilweise 742, 802 und 751/7 jeweils Gemarkung Königsbronn.
 
Maßgebend ist der Entwurf des Bebauungsplanes in der Fassung vom 6.12.2018.

Zeichnerische Teil
Schriftlicher Teil
Begründung     
                                                                      
Ziele und Zwecke der Planung
 
Durch die Aufstellung des Bebauungsplanes und den Erlass von örtlichen Bauvorschriften sollen die planungsrechtlichen Zulässigkeitsvoraussetzungen für die Errichtung von Wohngebäuden geschaffen werden.
 
Der Entwurf des Bebauungsplanes wird mit zeichnerischen Teil, schriftlichen Teil, Begründung und artenschutzrechtlicher Untersuchung vom
 
21. Dezember 2018 bis 28. Januar 2019
 
je einschließlich (Auslegungsfrist) im Rathaus Königsbronn, Ortsbauamt, Zi. 11, während der üblichen Dienststunden öffentlich ausgelegt.
 
Während dieser Auslegungsfrist können Stellungnahmen schriftlich oder mündlich zur Niederschrift beim Ortsbauamt vorgetragen werden. Da das Ergebnis der Behandlung der Stellungnahmen mitgeteilt wird, ist die Angabe der Anschrift des Verfassers zweckmäßig.
 
Wir weisen darauf hin, dass keine Umweltprüfung sattfindet. Es wird weiter darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben können.
 
Ferner wir darauf hingewiesen, dass ein Antrag auf Normenkontrolle nach § 47 VwGO unzulässig ist, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Beteiligung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.